Ein ausgezeichneter und informativer Artikel im MYP Magazine: Interview mit Omas gegen Rechts vom 25. Mai 2025 (Interview & Text: Jonas Meyer, Fotografie: Maximilian König)
«Man wird oft erst mit der Aufgabe wach und gross» «Reif fürs Altersheim, beschämend, staatlich finanziert»: Die Omas gegen Rechts müssen sich einiges anhören. Und vor Kurzem sind sie auch noch ins Visier der Union geraten. Dabei ist es ungleich spannender, mit ihnen zu reden statt über sie. Im Interview erzählen die Aktivistinnen Marie-Luise (76), Ebba (74) und Nora (61), warum es wichtig ist, die öffentlichen Räume zu besetzen, welche Erwartungen sie an jüngere Generationen haben und wieso das «Nie wieder!» in unserer Gesellschaft viel, viel lauter werden muss.
Historiker Wolfgang Benz hat sich zeitlebens mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust befasst. Im grossen Gespräch zum Ende des Zweiten Weltkriegs wird er persönlich. Und er sorgt sich um die Demokratie. Wegen der AfD – und der Konservativen.
Kindern und Enkelkindern schuldig, ein Artikel im Tagesanzeiger, der BaslerZeitung, Bund und BernerZeitung, ThunerTagblatt
Tagesanzeiger vom 10. April 2025 von Alexandra Aregger, Fotos Dominik Plüss
In Deutschland und Österreich sind sie bereits eine grosse Bewegung, nun wollen auch hierzulande ältere Frauen gegen rechtsextreme Tendenzen antreten. Wer sind sie – und was treibt sie an?
Der Artikel in den Zeitungen Tagesanzeiger, BaslerZeitung, Bund und BernerZeitung ist Abopflichtig… und Thuner Tagblatt
Wir trauen uns, den Mund aufzumachen. Bajour Artikel: Interview mit Rosmarie Brunner (Baslerin des Tages)
«Wir möchten uns für all jene Menschen einsetzen, die sich nicht selbst wehren können.»
Bajour vom 25. März 2025: Seit Anfang des Monats gibt es auch in der Schweiz die «Omas gegen Rechts». Eine der Gründerinnen, Rosmarie Brunner, berichtet, wie sie sich für Demokratie, Gleichberechtigung und Liebe einsetzen will – mit Demos und Gratis-Umarmungen.
Rosmarie Brunner, Sie haben die «Omas gegen Rechts» Anfang März in der Schweiz gegründet. Wie kam es dazu?
Das passierte alles recht überraschend. Seitdem es die «Omas gegen Rechts» in Österreich und Deutschland gibt, habe ich zusammen mit anderen Frauen überlegt, den Verein auch in der Schweiz zu gründen. Wir waren im Gespräch mit Frauen aus der GrossmütterRevolution und haben uns vernetzt. Mein Mann hat eine Homepage erstellt, die bereits 2022, vor unserer Vereinsgründung, online ging. Letztes Jahr erhielten wir nach einem Medienbericht zahlreiche Anfragen von interessierten Frauen, die sich bei uns engagieren wollten. Da haben wir gemerkt: Die Zeit ist reif, wir müssen handeln.