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Omas gegen Rechts

Omas gegen Rechts Europa

Wir gründen Omas gegen Rechts Europa

Omas gegen Rechts in Österreich, Deutschland und in der Schweiz!

Omas gegen Rechts Europa
Foto © Dörte Schnell // Von links: Rosmarie Brunner (Schweiz), Monika Salzer (Österreich), Dörte Schnell (Deutschland)

Die Gründerin der zivilgesellschaftlichen politischen Plattform OMAS GEGEN RECHTS (2017), Monika Salzer, gibt bekannt, dass sich nun zum Jahresbeginn Gruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz europaweit zusammengeschlossen haben, um gemeinsam gegen den Rechtsextremismus ihre Stimme erheben zu können.

Angesichts der drohenden Entwicklungen rund um den erstarkenden Rechtsextremismus und Nationalismus in Europa haben sich Frauen im Grosselternalter, sogenannte OMAS, ab dem Jahr 2017 getroffen, um sich den Entwicklungen und gewissen Parteien entgegen zu stellen, die das «SYSTEM» – die Demokratien – bekämpfen und den Wohlfahrtsstaat in einem liberalen Europa gefährden wollen.

Die OMAS GEGEN RECHTS EUROPA fühlen sich vereinbarten politischen Grundlagen verpflichtet, die auf der Gründungshomepage in Österreich mit einem gemeinsamen LOGO fest verankert sind.

Seit der ursprünglichen Gründung in Österreich haben sich die OMAS GEGEN RECHTS zu einer internationalen «Grassroot»-Bewegung entwickelt. Deshalb sehen es die Proponentinnen als wichtig an, das gemeinsame Fundament zu stärken. Auch in Südtirol und in Polen gibt es ähnliche Initiativen, von Portugal und den Niederlanden gibt es Interesse.

Dass in «kleinen Anfragen» (u.a. an den Deutschen Bundestag) versucht wurde, mehreren zivilgesellschaftlichen Organisationen, auch den OMAS GEGEN RECHTS, parteipolitische Parteinahme und finanzielle Bereicherung zu unterstellen, gilt als Alarmsignal. Denn gerade der Angriff auf die Zivilgesellschaft ist ein beliebtes Mittel, autoritäre Strukturen einzuführen und das gesellschaftliche Engagement tausender Freiwilliger in Misskredit zu bringen.

Wir halten nach wie vor fest, dass unsere Gruppen nicht staatlich finanziert sind, und wir uns in einer Äquidistanz zu demokratischen Parteien verstehen. Wenn diese selbst die Demokratie und Verfassungen in Frage stellen, werden wir dagegen vehement protestieren.
 
Kontakt Österreich: Mag.a Monika Salzer (MAS)
OMAS GEGEN RECHTS, Obfrau und Gründerin 
office@omasgegenrechts.at
https://omasgegenrechts.at 

Kontakt Deutschland: Dörte Schnell
OMAS GEGEN RECHTS, Pressesprecherin Nord & Bund
presse@omasgegenrechts-nord.de
https://omasgegenrechts-nord.de

Kontakt Schweiz: VDM Rosmarie Brunner
OMAS GEGEN RECHTS Schweiz
rosmarie.brunner@omasgegenrechts.ch
https://omasgegenrechts.ch

Omas gegen Rechts

Website Omas gegen Rechts Europa: omasgegenrechts-europa.org

Download: Pressemitteilung zur Gründung, Januar 2026 (PDF)


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Omas gegen Rechts

Fanclub Omas gegen Rechts

Fanclub Omas gegen Rechts in Berlin

Fanclub Omas gegen Rechts

Fanclub Omas gegen Rechts: Gefunden in Berlin!


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Omas gegen Rechts

Stolpersteine

Stolpersteine Zürich

Stolpersteine Zürich
Stolpersteine Zürich

Memory walk. Die Zürcher OMAS GEGEN RECHTS bekamen eine Führung zu den Zürcher Stolpersteinen. Was für traurige Schicksale. Niemals wieder!


Siehe auch auf Stolpersteine Schweiz:

Der gemeinnützige Verein Stolpersteine Schweiz engagiert sich für das Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus, die zumindest einen Teil ihres Lebens in der Schweiz verbrachten, von den Schweizer Behörden nicht oder unzureichend geschützt oder gar an Nazideutschland ausgeliefert wurden.

Der Verein Stolpersteine Schweiz hat Stolpersteine in Basel, Zürich, Bern, St. Gallen, Winterthur, Biel und im Tessin gesetzt. Weitere Stolpersteine sind geplant.


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Demonstration Omas gegen Rechts

Walk for Freedom

Walk for Freedom, 18. Oktober 2025

Walk for Freedom

Walk for Freedom: Omas gegen Rechts der Regiogruppe Zürich beteiligten sich am 18. Oktober 2025 am Tag des globalen Bewusstseins und an der lokalen Aktion gegen Menschenhandel (Dresscode schwarze Kleidung darum keine OMA-Westen). Sie freuten sich über die vielen guten Gespräche auf dem Helvetiaplatz in Zürich.


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Omas gegen Rechts Zeitungsartikel

Mozaik

Mozaik – Quartierzeitung für das Untere Kleinbasel und das St. Johann

In der Basler Quartierzeitung Mozaik mit dem aktuellen Haupthema «Alter» ist ein Artikel über Omas gegen Rechts erschienen.

Mozaik– die Quartierzeitung für das Untere Kleinbasel und das St. Johann


Der Artikel ist auf der Seite 5 der aktuellen PDF-Ausgabe vom 25. September 2025 zu finden.


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Demonstration Omas gegen Rechts

Klein und fein

Klein und fein, drei Basler OMAS zum ersten Mal in der Öffentlichkeit!

Klein und fein

Aller guten «Dinge» sind drei: zu Dritt haben wir Basler Omas uns am 13. September 2025 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt und sind Menschen aller Art begegnet.

Und wir freuen uns aufs nächste Mal!


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Allgemein Omas gegen Rechts

Frauenpreis

Frauenpreis für «Omas gegen Rechts» -Gründerin Monika Salzer, Kategorie «Alltagsheldinnen»

Am 10. September 2025 wurde Monika Salzer als Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS mit dem Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie «Alltagsheldinnen» ausgezeichnet. 

Alltagsheldinnen Frauenpreis
Monika Salzer

Die sehr würdige Feier zeigte, welche Bedeutung die OMAS als Aktivistinnen für Demokratie in Österreich, Deutschland und der Schweiz inzwischen haben!

Alltagsheldinnen Frauenpreis Wien Monika Salzer
Monika Salzer, fünfte von links
Frauenpreis Wien 2025 Alltagsheldinnen
Screenshot https://wien.orf.at/

Kampf für Demokratie

https://wien.orf.at/stories/3321220/
Preisträgerin der Kategorie «Alltagshelden» ist Monika Salzer, die Gründerin der Plattform «Omas gegen Rechts“» Die Plattform engagiert sich seit 2017 ehrenamtlich gegen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Sie ist mittlerweile in Österreich, Deutschland und Südtirol aktiv. „Meiner Generation war klar, dass sie für die Demokratie kämpfen müssen. Es darf nicht alles so enden, wie es meine Eltern beschrieben haben. Wir wollen der Jugend das Gefühl geben, dass es sich lohnt, für unsere Demokratie zu kämpfen“, betonte Salzer.

Wiener Frauenpreis 2025 – Preisträgerinnen wurden gekürt

Der 24. Wiener Frauenpreis wurde am 10. September 2025 in den Kategorien «Wirtschaft», «Alltagsheldin» und «Interessensvertretung Frauen mit Behinderung» vergeben. (Stadt Wien)

Auszeichnung im Rathaus: Wiener Frauenpreis geht heuer an «Oma gegen Rechts»

Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál zeichnete nun drei verdiente Wienerinnen aus. Bei einem Festakt wurden die Preise im Rathaus vergeben. (Heute.at)

Stadt Wien ehrte herausragende Leistungen

WIEN. „Frauen sichtbar machen“ lautet das Motto des diesjährigen Wiener Frauenpreises, den  die Stadt Wien am Mittwoch, 10. September, im Arkadenhof des Rathauses verliehen hat. Die Auszeichnung würdigt Frauen und Initiativen, die sich besonders für Gleichberechtigung, gesellschaftliche Teilhabe und Sichtbarkeit von Frauen einsetzen. (mein Bezirk.at)


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Demonstration Omas gegen Rechts

Klimastreik

Klimastreik, 5. September 2025

Widerstand gegen fossile Infrastruktur: Kundgebung beim Landesmuseum Zürich (Website Klimastreikzh.ch)

Autobahnen als SackgasseGlobale UngerechtigkeitUnser WiderstandUnsere Forderung ist klar: Wer Autobahnen sät, erntet Widerstand!

Klimastreik 2025

Omas für Klimagerechtigkeit!

Rede vom Klimastreik, Rede von Aufstand der Allmende, Rede SP, Rede von Debt4Climate, Rede einer Lokalperson aus Solothurn und Rede Klimaseniorinnen


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Demonstration Feminismus Omas gegen Rechts

Frauenstreik

Frauenstreik – feministischer Streik
14. Juni 2025

Frauenstreik 14. Juni 2025

Mit dabei waren die «Omas gegen Rechts» in verschiedenen Städten in der Schweiz


Verschiedene Medien berichteten darüber:

Tagesanzeiger vom 15. Juni 2025
Feministischer Streik in Zürich 2025

Tagesanzeiger vom 15. Juni 2025:

«Immerno hässig» – Frauenstreik im Zeichen von Gleichstellung und Palästina

Weit über zehntausend Menschen gingen für Lohngleichheit und gegen das Patriarchat und Gewalt an Frauen auf die Strasse. Zu Zwischenfällen kam es kaum.

«Allez les femmes – Frauen engagiert euch, es wird es niemand für euch tun». Bevor der siebte Feministische Streik an diesem Samstagnachmittag in Zürich überhaupt begonnen hatte, wurde bereits kräftig gesungen. Die Gruppe Dol & Sol (Dancing old Ladies & Singing old Ladies) stimmte kämpferisch auf das Motto des Tages ein: Allez les femmes – vorwärts, Frauen!

In Zürich bewegten die Teilnehmenden auch noch weitere Themen. Seit zwei Monaten in Zürich aktiv und an diesem Samstag mit rund 20 Personen dabei waren die «Omas gegen Rechts»: «Ich mache mir Sorgen um den zunehmenden Rechtsrutsch und die Frauenfeindlichkeit», sagt die 69-jährige Ines.


Zeitung der Gewerkschaft «Work» Unia:

Kraftvoll, laut und stark: Zehntausende gehen für mehr Gleichstellung auf die Strasse

Sie sind noch immer wütend und stellen das heute eindrücklich zur Schau. In der ganzen Schweiz gehen die Frauen auf die Strasse machen sich für mehr Gleichstellung stark. work ist natürlich mittendrin.


Swissinfo.ch:

Ein Wutschrei gegen Femizide am Frauenstreik in St. Gallen

In der Stadt St. Gallen haben am Samstag gegen 2000 Personen an der Kundgebung zum Frauenstreik teilgenommen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide.


20 Minuten:

«Die Frauen sind müde. Nicht von der Hitze. Vom Patriarchat.»

Heute findet zum siebten Mal in Folge der feministische Streik statt. In der ganzen Schweiz gehen Frauen und Verbündete für ihre Rechte auf die Strasse.


watson feministischer Streik:

Darum findet der feministische Streik nicht am Weltfrauentag, sondern am 14. Juni statt

Am 14. Juni werden in den Schweizer Städte wieder violette Wellen durch die Strassen ziehen. Anlass dafür ist der landesweite feministische Streik. 

«Auf Kosten der Frauen» – Warum es den feministischen Streiktag braucht

Am feministischen Streiktag gehen in der ganzen Schweiz Tausende auf die Strasse. Fünf Frauen erzählen, warum sie gekommen sind – und wofür sie kämpfen.


Basellandschaftliche Zeitung Bz:

Frauenstreik: In der ganzen Schweiz wird heute für mehr «echte Gleichstellung» demonstriert

Jedes Jahr am 14. Juni machen Demonstrierende auf die Rechte der Frauen aufmerksam. Auch dieses Jahr gingen Tausende auf die Strassen, um für faire Löhne, Gleichberechtigung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu demonstrieren.

Jährlich am 14. Juni findet in der Schweiz der feministische Streik statt. In diesem Jahr fällt der Streiktag auf einen Samstag. Die Demonstrierenden fordern unter anderem den Ausbau der Kinderbetreuung sowie Massnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hatte unter dem Motto «Kein Zurück – gemeinsam für mehr Gleichstellung» zum feministischen Streik aufgerufen.


Solothurner Zeitung:

Feministischer Streik in Solothurn und Olten: «Die Männer würden profitieren, wenn es den Frauen besser ginge!»

Gegen Femizide und ungerechte Löhne, ungleiche Belastung durch Care-Arbeit und Abwertung: Am Samstag demonstrierten überall im Land Frauen für ihre Rechte. In Solothurn gingen 250 auf die Strasse.

Frauenstreik, feministischer Streik
Solothurner Zeitung, Carole Lauener

Nachdem die letztjährige Demo eher klein gehalten war, wollte man dieses Jahr wieder mehr Präsenz markieren. Hilfe bei der Organisation des Streikes bekamen die SP Frauen von der Unia, den Grünen, den Jusos und den «Omas gegen rechts». Auch Männer waren willkommen, sie wurden aber gebeten, sich im Hintergrund zu halten.


Blick:

Wutschrei gegen Ungleichbehandlung 

Zehntausende demonstrieren am Frauenstreiktag in Schweizer Städte

Zehntausende Frauen haben am Samstagnachmittag in Schweizer Städten am Tag des Frauenstreiks demonstriert. Sie wehrten sich unter anderem gegen Rückschritte bei der Gleichstellung, gegen Gewalt an Frauen sowie für einen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen.

In der Stadt St. Gallen «streikten» rund 2000 Personen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide. In der Schweiz habe es in diesem Jahr bereits 15 Femizide gegeben, sagte eine Sprecherin. Auf Schildern stand etwa «Stopp Femizide», «Freiheit, Gleichheit, tschüss Patriarchat» oder «Omas gegen Rechts».


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Zeitungsartikel Omas gegen Rechts

Nie wieder!

Nie wieder! Interview mit Omas gegen Rechts

Ein ausgezeichneter und informativer Artikel im MYP Magazine: Interview mit Omas gegen Rechts vom 25. Mai 2025 (Interview & Text: Jonas Meyer, Fotografie: Maximilian König)

Nie wieder!

«Man wird oft erst mit der Aufgabe wach und gross»
«Reif fürs Altersheim, beschämend, staatlich finanziert»: Die Omas gegen Rechts müssen sich einiges anhören. Und vor Kurzem sind sie auch noch ins Visier der Union geraten. Dabei ist es ungleich spannender, mit ihnen zu reden statt über sie. Im Interview erzählen die Aktivistinnen Marie-Luise (76), Ebba (74) und Nora (61), warum es wichtig ist, die öffentlichen Räume zu besetzen, welche Erwartungen sie an jüngere Generationen haben und wieso das «Nie wieder!» in unserer Gesellschaft viel, viel lauter werden muss.