Fanclub Omas gegen Rechts in Berlin

Fanclub Omas gegen Rechts: Gefunden in Berlin!


Memory walk. Die Zürcher OMAS GEGEN RECHTS bekamen eine Führung zu den Zürcher Stolpersteinen. Was für traurige Schicksale. Niemals wieder!
Siehe auch auf Stolpersteine Schweiz:
Der gemeinnützige Verein Stolpersteine Schweiz engagiert sich für das Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus, die zumindest einen Teil ihres Lebens in der Schweiz verbrachten, von den Schweizer Behörden nicht oder unzureichend geschützt oder gar an Nazideutschland ausgeliefert wurden.
Der Verein Stolpersteine Schweiz hat Stolpersteine in Basel, Zürich, Bern, St. Gallen, Winterthur, Biel und im Tessin gesetzt. Weitere Stolpersteine sind geplant.

Walk for Freedom: Omas gegen Rechts der Regiogruppe Zürich beteiligten sich am 18. Oktober 2025 am Tag des globalen Bewusstseins und an der lokalen Aktion gegen Menschenhandel (Dresscode schwarze Kleidung darum keine OMA-Westen). Sie freuten sich über die vielen guten Gespräche auf dem Helvetiaplatz in Zürich.
In der Basler Quartierzeitung Mozaik mit dem aktuellen Haupthema «Alter» ist ein Artikel über Omas gegen Rechts erschienen.

Der Artikel ist auf der Seite 5 der aktuellen PDF-Ausgabe vom 25. September 2025 zu finden.

Aller guten «Dinge» sind drei: zu Dritt haben wir Basler Omas uns am 13. September 2025 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt und sind Menschen aller Art begegnet.
Und wir freuen uns aufs nächste Mal!
Am 10. September 2025 wurde Monika Salzer als Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS mit dem Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie «Alltagsheldinnen» ausgezeichnet.

Die sehr würdige Feier zeigte, welche Bedeutung die OMAS als Aktivistinnen für Demokratie in Österreich, Deutschland und der Schweiz inzwischen haben!


https://wien.orf.at/stories/3321220/
Preisträgerin der Kategorie «Alltagshelden» ist Monika Salzer, die Gründerin der Plattform «Omas gegen Rechts“» Die Plattform engagiert sich seit 2017 ehrenamtlich gegen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Sie ist mittlerweile in Österreich, Deutschland und Südtirol aktiv. „Meiner Generation war klar, dass sie für die Demokratie kämpfen müssen. Es darf nicht alles so enden, wie es meine Eltern beschrieben haben. Wir wollen der Jugend das Gefühl geben, dass es sich lohnt, für unsere Demokratie zu kämpfen“, betonte Salzer.
Widerstand gegen fossile Infrastruktur: Kundgebung beim Landesmuseum Zürich (Website Klimastreikzh.ch)
Autobahnen als Sackgasse – Globale Ungerechtigkeit – Unser Widerstand – Unsere Forderung ist klar: Wer Autobahnen sät, erntet Widerstand!

Rede vom Klimastreik, Rede von Aufstand der Allmende, Rede SP, Rede von Debt4Climate, Rede einer Lokalperson aus Solothurn und Rede Klimaseniorinnen

Mit dabei waren die «Omas gegen Rechts» in verschiedenen Städten in der Schweiz








Verschiedene Medien berichteten darüber:
Tagesanzeiger vom 15. Juni 2025:
Weit über zehntausend Menschen gingen für Lohngleichheit und gegen das Patriarchat und Gewalt an Frauen auf die Strasse. Zu Zwischenfällen kam es kaum.
«Allez les femmes – Frauen engagiert euch, es wird es niemand für euch tun». Bevor der siebte Feministische Streik an diesem Samstagnachmittag in Zürich überhaupt begonnen hatte, wurde bereits kräftig gesungen. Die Gruppe Dol & Sol (Dancing old Ladies & Singing old Ladies) stimmte kämpferisch auf das Motto des Tages ein: Allez les femmes – vorwärts, Frauen!
In Zürich bewegten die Teilnehmenden auch noch weitere Themen. Seit zwei Monaten in Zürich aktiv und an diesem Samstag mit rund 20 Personen dabei waren die «Omas gegen Rechts»: «Ich mache mir Sorgen um den zunehmenden Rechtsrutsch und die Frauenfeindlichkeit», sagt die 69-jährige Ines.
Zeitung der Gewerkschaft «Work» Unia:
Sie sind noch immer wütend und stellen das heute eindrücklich zur Schau. In der ganzen Schweiz gehen die Frauen auf die Strasse machen sich für mehr Gleichstellung stark. work ist natürlich mittendrin.
In der Stadt St. Gallen haben am Samstag gegen 2000 Personen an der Kundgebung zum Frauenstreik teilgenommen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide.
Heute findet zum siebten Mal in Folge der feministische Streik statt. In der ganzen Schweiz gehen Frauen und Verbündete für ihre Rechte auf die Strasse.
Am 14. Juni werden in den Schweizer Städte wieder violette Wellen durch die Strassen ziehen. Anlass dafür ist der landesweite feministische Streik.
Basellandschaftliche Zeitung Bz:
Jedes Jahr am 14. Juni machen Demonstrierende auf die Rechte der Frauen aufmerksam. Auch dieses Jahr gingen Tausende auf die Strassen, um für faire Löhne, Gleichberechtigung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu demonstrieren.
Jährlich am 14. Juni findet in der Schweiz der feministische Streik statt. In diesem Jahr fällt der Streiktag auf einen Samstag. Die Demonstrierenden fordern unter anderem den Ausbau der Kinderbetreuung sowie Massnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hatte unter dem Motto «Kein Zurück – gemeinsam für mehr Gleichstellung» zum feministischen Streik aufgerufen.
Gegen Femizide und ungerechte Löhne, ungleiche Belastung durch Care-Arbeit und Abwertung: Am Samstag demonstrierten überall im Land Frauen für ihre Rechte. In Solothurn gingen 250 auf die Strasse.

Nachdem die letztjährige Demo eher klein gehalten war, wollte man dieses Jahr wieder mehr Präsenz markieren. Hilfe bei der Organisation des Streikes bekamen die SP Frauen von der Unia, den Grünen, den Jusos und den «Omas gegen rechts». Auch Männer waren willkommen, sie wurden aber gebeten, sich im Hintergrund zu halten.
Wutschrei gegen Ungleichbehandlung
Zehntausende Frauen haben am Samstagnachmittag in Schweizer Städten am Tag des Frauenstreiks demonstriert. Sie wehrten sich unter anderem gegen Rückschritte bei der Gleichstellung, gegen Gewalt an Frauen sowie für einen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen.
In der Stadt St. Gallen «streikten» rund 2000 Personen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide. In der Schweiz habe es in diesem Jahr bereits 15 Femizide gegeben, sagte eine Sprecherin. Auf Schildern stand etwa «Stopp Femizide», «Freiheit, Gleichheit, tschüss Patriarchat» oder «Omas gegen Rechts».
Ein ausgezeichneter und informativer Artikel im MYP Magazine: Interview mit Omas gegen Rechts vom 25. Mai 2025 (Interview & Text: Jonas Meyer, Fotografie: Maximilian König)

«Man wird oft erst mit der Aufgabe wach und gross»
«Reif fürs Altersheim, beschämend, staatlich finanziert»: Die Omas gegen Rechts müssen sich einiges anhören. Und vor Kurzem sind sie auch noch ins Visier der Union geraten. Dabei ist es ungleich spannender, mit ihnen zu reden statt über sie. Im Interview erzählen die Aktivistinnen Marie-Luise (76), Ebba (74) und Nora (61), warum es wichtig ist, die öffentlichen Räume zu besetzen, welche Erwartungen sie an jüngere Generationen haben und wieso das «Nie wieder!» in unserer Gesellschaft viel, viel lauter werden muss.