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Demonstration Omas gegen Rechts

Klein und fein

Klein und fein, drei Basler OMAS zum ersten Mal in der Öffentlichkeit!

Klein und fein

Aller guten «Dinge» sind drei: zu Dritt haben wir Basler Omas uns am 13. September 2025 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit gezeigt und sind Menschen aller Art begegnet.

Und wir freuen uns aufs nächste Mal!


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Allgemein Omas gegen Rechts

Frauenpreis

Frauenpreis für «Omas gegen Rechts» -Gründerin Monika Salzer, Kategorie «Alltagsheldinnen»

Am 10. September 2025 wurde Monika Salzer als Gründerin der OMAS GEGEN RECHTS mit dem Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie «Alltagsheldinnen» ausgezeichnet. 

Alltagsheldinnen Frauenpreis
Monika Salzer

Die sehr würdige Feier zeigte, welche Bedeutung die OMAS als Aktivistinnen für Demokratie in Österreich, Deutschland und der Schweiz inzwischen haben!

Alltagsheldinnen Frauenpreis Wien Monika Salzer
Monika Salzer, fünfte von links
Frauenpreis Wien 2025 Alltagsheldinnen
Screenshot https://wien.orf.at/

Kampf für Demokratie

https://wien.orf.at/stories/3321220/
Preisträgerin der Kategorie «Alltagshelden» ist Monika Salzer, die Gründerin der Plattform «Omas gegen Rechts“» Die Plattform engagiert sich seit 2017 ehrenamtlich gegen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit. Sie ist mittlerweile in Österreich, Deutschland und Südtirol aktiv. „Meiner Generation war klar, dass sie für die Demokratie kämpfen müssen. Es darf nicht alles so enden, wie es meine Eltern beschrieben haben. Wir wollen der Jugend das Gefühl geben, dass es sich lohnt, für unsere Demokratie zu kämpfen“, betonte Salzer.

Wiener Frauenpreis 2025 – Preisträgerinnen wurden gekürt

Der 24. Wiener Frauenpreis wurde am 10. September 2025 in den Kategorien «Wirtschaft», «Alltagsheldin» und «Interessensvertretung Frauen mit Behinderung» vergeben. (Stadt Wien)

Auszeichnung im Rathaus: Wiener Frauenpreis geht heuer an «Oma gegen Rechts»

Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál zeichnete nun drei verdiente Wienerinnen aus. Bei einem Festakt wurden die Preise im Rathaus vergeben. (Heute.at)

Stadt Wien ehrte herausragende Leistungen

WIEN. „Frauen sichtbar machen“ lautet das Motto des diesjährigen Wiener Frauenpreises, den  die Stadt Wien am Mittwoch, 10. September, im Arkadenhof des Rathauses verliehen hat. Die Auszeichnung würdigt Frauen und Initiativen, die sich besonders für Gleichberechtigung, gesellschaftliche Teilhabe und Sichtbarkeit von Frauen einsetzen. (mein Bezirk.at)


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Demonstration Omas gegen Rechts

Klimastreik

Klimastreik, 5. September 2025

Widerstand gegen fossile Infrastruktur: Kundgebung beim Landesmuseum Zürich (Website Klimastreikzh.ch)

Autobahnen als SackgasseGlobale UngerechtigkeitUnser WiderstandUnsere Forderung ist klar: Wer Autobahnen sät, erntet Widerstand!

Klimastreik 2025

Omas für Klimagerechtigkeit!

Rede vom Klimastreik, Rede von Aufstand der Allmende, Rede SP, Rede von Debt4Climate, Rede einer Lokalperson aus Solothurn und Rede Klimaseniorinnen


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Feminismus

Gewalt an Frauen

Fokusthema – 16 Tage gegen Gewalt an Frauen

Gewalt an Frauen
Screenshot Website www.16tage.ch

Aktionstage, organisiert von FRIEDA, feministische Friedensorganisation

Ziel der 16 Aktionstage (siehe Website):
Das Projekt trägt durch Prävention und Sensibilisierung zur Reduktion aller Gewaltformen in der Schweiz und Liechtenstein bei. Die Kampagne vermittelt Informationen zu bestehenden Unterstützungs- und Beratungsangeboten und mobilisiert zahlreiche Personen dafür, sich aktiv gegen Gewalt einzusetzen. Dazu werden niederschwellige Veranstaltungen, Workshops und kulturelle Angebote sowie online und in den sozialen Medien während 16 Tagen entwickelt und angeboten.


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Allgemein Fussball

Freiburg Fans gegen Rechts

Freiburg Fans gegen Rechts an der Women’s Euro Switzerland 2025

Freiburg Fans gegen Rechts

Die OMAS freut es, dass sich auch Junge Leute engagieren: ein Fan des FC Freiburg an der Women’s Euro Switzerland 2025 anlässlich des Spiels Frankreich gegen Deutschland!


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Crowdfunding

Hass und Hetze

Hass und Hetze: Hilf uns, über 350 SVP-«Einzelfälle» zu veröffentlichen

Viele dieser Skandale würde die SVP wohl lieber ruhen lassen. Aber: Wenn eine Partei zeigt, wie sie ist, sollten wir ihr glauben.

Hass und Hetze

Crowdfunding: SVP-Recherche publizieren

Um die Recherchearbeit, die Aufbereitung, die Veröffentlichung, weitere Datenpflege und die nötige Infrastruktur zu finanzieren, ist FLIMMER.MEDIA dringend auf deine Unterstützung angewiesen.

Das Crowdfunding ist soeben gestartet und bis zum 1. August. Pünktlich zum Nationalfeiertag können wir der SVP (und der Schweiz) mit dieser Recherche den Spiegel vorhalten, wenn wir den Zielbetrag erreichen


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Demonstration Feminismus Omas gegen Rechts

Frauenstreik

Frauenstreik – feministischer Streik
14. Juni 2025

Frauenstreik 14. Juni 2025

Mit dabei waren die «Omas gegen Rechts» in verschiedenen Städten in der Schweiz


Verschiedene Medien berichteten darüber:

Tagesanzeiger vom 15. Juni 2025
Feministischer Streik in Zürich 2025

Tagesanzeiger vom 15. Juni 2025:

«Immerno hässig» – Frauenstreik im Zeichen von Gleichstellung und Palästina

Weit über zehntausend Menschen gingen für Lohngleichheit und gegen das Patriarchat und Gewalt an Frauen auf die Strasse. Zu Zwischenfällen kam es kaum.

«Allez les femmes – Frauen engagiert euch, es wird es niemand für euch tun». Bevor der siebte Feministische Streik an diesem Samstagnachmittag in Zürich überhaupt begonnen hatte, wurde bereits kräftig gesungen. Die Gruppe Dol & Sol (Dancing old Ladies & Singing old Ladies) stimmte kämpferisch auf das Motto des Tages ein: Allez les femmes – vorwärts, Frauen!

In Zürich bewegten die Teilnehmenden auch noch weitere Themen. Seit zwei Monaten in Zürich aktiv und an diesem Samstag mit rund 20 Personen dabei waren die «Omas gegen Rechts»: «Ich mache mir Sorgen um den zunehmenden Rechtsrutsch und die Frauenfeindlichkeit», sagt die 69-jährige Ines.


Zeitung der Gewerkschaft «Work» Unia:

Kraftvoll, laut und stark: Zehntausende gehen für mehr Gleichstellung auf die Strasse

Sie sind noch immer wütend und stellen das heute eindrücklich zur Schau. In der ganzen Schweiz gehen die Frauen auf die Strasse machen sich für mehr Gleichstellung stark. work ist natürlich mittendrin.


Swissinfo.ch:

Ein Wutschrei gegen Femizide am Frauenstreik in St. Gallen

In der Stadt St. Gallen haben am Samstag gegen 2000 Personen an der Kundgebung zum Frauenstreik teilgenommen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide.


20 Minuten:

«Die Frauen sind müde. Nicht von der Hitze. Vom Patriarchat.»

Heute findet zum siebten Mal in Folge der feministische Streik statt. In der ganzen Schweiz gehen Frauen und Verbündete für ihre Rechte auf die Strasse.


watson feministischer Streik:

Darum findet der feministische Streik nicht am Weltfrauentag, sondern am 14. Juni statt

Am 14. Juni werden in den Schweizer Städte wieder violette Wellen durch die Strassen ziehen. Anlass dafür ist der landesweite feministische Streik. 

«Auf Kosten der Frauen» – Warum es den feministischen Streiktag braucht

Am feministischen Streiktag gehen in der ganzen Schweiz Tausende auf die Strasse. Fünf Frauen erzählen, warum sie gekommen sind – und wofür sie kämpfen.


Basellandschaftliche Zeitung Bz:

Frauenstreik: In der ganzen Schweiz wird heute für mehr «echte Gleichstellung» demonstriert

Jedes Jahr am 14. Juni machen Demonstrierende auf die Rechte der Frauen aufmerksam. Auch dieses Jahr gingen Tausende auf die Strassen, um für faire Löhne, Gleichberechtigung und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu demonstrieren.

Jährlich am 14. Juni findet in der Schweiz der feministische Streik statt. In diesem Jahr fällt der Streiktag auf einen Samstag. Die Demonstrierenden fordern unter anderem den Ausbau der Kinderbetreuung sowie Massnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hatte unter dem Motto «Kein Zurück – gemeinsam für mehr Gleichstellung» zum feministischen Streik aufgerufen.


Solothurner Zeitung:

Feministischer Streik in Solothurn und Olten: «Die Männer würden profitieren, wenn es den Frauen besser ginge!»

Gegen Femizide und ungerechte Löhne, ungleiche Belastung durch Care-Arbeit und Abwertung: Am Samstag demonstrierten überall im Land Frauen für ihre Rechte. In Solothurn gingen 250 auf die Strasse.

Frauenstreik, feministischer Streik
Solothurner Zeitung, Carole Lauener

Nachdem die letztjährige Demo eher klein gehalten war, wollte man dieses Jahr wieder mehr Präsenz markieren. Hilfe bei der Organisation des Streikes bekamen die SP Frauen von der Unia, den Grünen, den Jusos und den «Omas gegen rechts». Auch Männer waren willkommen, sie wurden aber gebeten, sich im Hintergrund zu halten.


Blick:

Wutschrei gegen Ungleichbehandlung 

Zehntausende demonstrieren am Frauenstreiktag in Schweizer Städte

Zehntausende Frauen haben am Samstagnachmittag in Schweizer Städten am Tag des Frauenstreiks demonstriert. Sie wehrten sich unter anderem gegen Rückschritte bei der Gleichstellung, gegen Gewalt an Frauen sowie für einen sicheren Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen.

In der Stadt St. Gallen «streikten» rund 2000 Personen. Vor dem Zug durch die Innenstadt protestierten die Teilnehmenden mit einem gellenden Wutschrei gegen Femizide. In der Schweiz habe es in diesem Jahr bereits 15 Femizide gegeben, sagte eine Sprecherin. Auf Schildern stand etwa «Stopp Femizide», «Freiheit, Gleichheit, tschüss Patriarchat» oder «Omas gegen Rechts».


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Veranstaltung Radiosendung

12.06.2025, 08:06 Uhr

12.06.2025, 08:06 Uhr: Radio SRF 2 Kultur

12.06.2025, 08:06 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Rosmarie Brunner, Mitbegründerin der «Omas gegen Rechts Schweiz», am Donnerstag, 12. Juni 2025 im Interview auf Radio SRF 2 Kultur!


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Zeitungsartikel Omas gegen Rechts

Nie wieder!

Nie wieder! Interview mit Omas gegen Rechts

Ein ausgezeichneter und informativer Artikel im MYP Magazine: Interview mit Omas gegen Rechts vom 25. Mai 2025 (Interview & Text: Jonas Meyer, Fotografie: Maximilian König)

Nie wieder!

«Man wird oft erst mit der Aufgabe wach und gross»
«Reif fürs Altersheim, beschämend, staatlich finanziert»: Die Omas gegen Rechts müssen sich einiges anhören. Und vor Kurzem sind sie auch noch ins Visier der Union geraten. Dabei ist es ungleich spannender, mit ihnen zu reden statt über sie. Im Interview erzählen die Aktivistinnen Marie-Luise (76), Ebba (74) und Nora (61), warum es wichtig ist, die öffentlichen Räume zu besetzen, welche Erwartungen sie an jüngere Generationen haben und wieso das «Nie wieder!» in unserer Gesellschaft viel, viel lauter werden muss.


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Demonstration

Aktionstag der Omas gegen Rechts

Aktionstag der Omas gegen Rechts in allen österreichischen Landeshauptstädten – 16. Mai 2025

Aktionstag der Omas gegen Rechts

16. Mai 25: Aktionstag der österreichischen Omas gegen Rechts in allen österreichischen Landeshauptstädten. Und für uns Ostschweizer Omas eine Gelegenheit, ennert der Grenze ein erstes Mal mit den neuen Schildern in Erscheinung zu treten.  Ziemlich spontan fuhren Ursula und Brigitte ins nahe Bregenz und erlebten dort auf dem Platz der Menschenrechte einen Aktionstag, mit tollen Reden und Grussworten, mit Musik, Kaffee und Kuchen, mit Sonne und Wolken, ein paar pöbelnden „Opas gegen Links“ und mit dem Gefühl, dass es wichtig ist, einander zu unterstützen, zusammen zu stehen gegen den Rechtsruck in Europa. Nebenbei lernten wir die feine Selbstironie der österreichischen Omas kennen, die nicht nur ihre selbst gelismeten Kappen tragen, sondern auch Kaffee in Tassen mit Goldrand ausschenken und selbst gebackene Kekse servieren. Die Botschaft ist klar: Wir älteren Frauen werden oft belächelt und unterschätzt – doch genau das ist unsere Stärke.